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Ausstellung

Button_LeierwegDer Leierweg | Nominierung DEW21 Kunstpreis (2013) 

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Fotoausstellung

Fotoausstellung: Der Leierweg
Fotografin: Cornelia Suhan
Nominierung: DEW21 Kunstpreis Dortmund

Ausstellungstext

Mit ihrer im Prozess befindlichen Arbeit “Der Leierweg” gehört Cornelia Suhan zu den 10 nominierten Künstlern und Künstlerinnen des diesjährigen DEW21 Kunstpreises. Gezeigt wurden die Bilder im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund (KuK).

Der Leierweg – um es für Neudortmunder zu erklären – das war einmal so etwas wie die Dortmunder Bronx. Einst Arbeiterviertel und nach den Zechenschliessungen abgekoppelt, unterhielt hier das Sozialamt ein Männerwohnheim. Taxifahrer transportierten nur gegen Vorkasse. Zeitgleich wird die Strasse Rückzugsraum für kinderreiche Familien, für Kreative, für Bastler und Schrauber. Mit einem Wort – es entstand „Der Leierweg“.

Diesen Leierweg gibt es heute nicht mehr. An die Stelle gerückt ist eine Gleichzeitigkeit von Aufbruch und Verdrängung – ein sozialer Struktur-wandel, den Cornelia Suhan in ihren Bildern dokumentiert.

Entstanden sind Bilder über die Menschen in dieser Strasse. Standbilder wie aus einem angehaltenen Dokumentarfilm. Wobei man sich fragt, wie die Geschichte der Bewohner aus dem Leierweg weitergehen wird.

Cornelia Suhan lebt seit zehn Jahren mit Ihrer Familie im Leierweg.

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Button01Die Mädchen von Jezevac  

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Fotoausstellung

Fotoausstellung: Die Mädchen von Jezevac
Fotografin: Cornelia Suhan
Journalistin: Mechthild Müser

RadioFeatures

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WDR5 Dok 5 – das Feature: Welcome to the City of Jezevac -Mädchen in einem bosnischen Flüchtlingslager (01.01.2013)

LINK: WDR5 Dok 5

AutorIn: Mechthild Müser © WDR 2013

Die Sehnsüchte der Mädchen von Jezevac rufen seit kurzem Männer mit prall gefüllten Taschen auf den Plan – Menschenhändler. Die umgarnen die jungen pubertierenden Mädchen und verheißen ihnen ein besseres Leben.

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ButtonFlüchtlingevom Menschen zum Flüchtling 

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. . . und hoffentlich wird morgen alles gut !
Vom Menschen zum Flüchtling – vom Flüchtling zum Menschen
Eine Fotoausstellung von Cornelia Suhan

Die Fotografien erzählen von 12 Menschen, von 12 Flücht-lingen, ihren Ängsten, ihren Träumen und Hoffnungen.

Wie wir alle haben sie einen Traum. Sie träumen von einem guten Leben, in dem sie all ihre Potentiale entwickeln können. Einem Leben ohne Krieg, ohne Gewalt, ohne Angst, ohne Hunger, einem Leben in Frieden, einem Sterben in Würde. Dafür würden sie alles geben.Träume öffnen Grenzen, Träume überwinden scheinbar unüberwindliche Hindernisse, Träume verbinden. Träume sind unverzichtbar, um einen tagtäglichen Albtraum auszuhalten. Träume zeigen auch ungenutzte Möglichkeiten.

Die Ausstellung zeigt großformatige Farbbilder, die die Träume, die Wünsche und die Utopien der Flüchtlinge zum Inhalt haben. Ergänzt werden diese Werke durch schwarz-weiß Portraits und kurze Texte der Fotografierten.

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Button_StrukturFrauenFrauen in Zeiten des Strukturwandels

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“Bilder von Bergmännern und Stahlarbeitern auf ihrer letzten Schicht stehen symbolisch für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Dass sich diese einschneidende Entwicklung aber auch in erheblichem Maße auf das Leben und die Arbeitssituation der Frauen auswirkt, das zeigt die Ausstellung “Frauen in Zeiten des Strukturwandels”.

32 Porträts von Frauen aus dem Ruhrgebiet, aufgenommen von der Fotografin Cornelia Suhan, und 32 von der Soziologin Saskia Siefert aufgezeichnete Gespräche dokumentieren, wie verschieden und vielschichtig Frauen in dieser Region leben, arbeiten, fühlen und träumen.”

Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR)

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Weitere Schwerpunkte:

Ausstellung Reportage Humanitäre ProjektePublikationenPorträt+Konzept